Aufklaerungskampagne Kontra blip.fm

by Michi on November 27, 2008

Nein sie nerven mich nicht. Die dauernden wertlosen, überflüssigen und überschätzten blip.fm Tweets bei Twitter. Da kann ja jeder schreiben was er will – ich will mich da gar nicht aufdrängen- überhaupt nicht. Aber irgendwann ist gut. Es nervt. Tierisch!

Natürlich könnte ich nun einfach alle blipper von meinen Updates entfernen – das will ich aber eigentlich nicht. Daher verweise ich mal ganz dezent auf einige Zeilen aus den Terms of use von Blib.fm

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Aber vor Allem:

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(hervorhebungen von mir)

Also, wenn dann irgendwann die Musikindustrie vor Eurer Tür steht und für die dem gesamten Internet via blip.fm zur Verfügung gestellten Musiksongs von Alanis Morissette, Pink, 3 doors down, Blümchen und Amy Kokshouse Alimente in Millionenhähe von euch verlangt, beklagt euch nicht bei mir. Ich hab euch gewarnt.

Lasst den Mist doch einfach ;(

4 comments

You are so god damn richtig!

by Markus Freise on 27. November 2008 at 13:56. #

Blip’n auf Twitter ist vergleichbar wie YouTube’n (ohne echten Content)auf Blogs. Letztesr sehe wegen der „Aussagekraft“ von Blogs auch eher kritisch.
Was die rechtliche Sache angeht, es sind fast alles Songs, die auf irgendwelchen Blogs oder Websites „liegen“, vergleichbar mit dem Material auf playlist.com

by Bateman on 27. November 2008 at 14:06. #

Was ja meiner Meinung nach nix mit der Tatsache zu tun hat, dass man sich strafbar dabei macht. Wo die Inhalte „liegen“ ist ja egal – durch das blip’n über den eigenen blip.fm stream macht man diesen „Content“ anderen zugänglich.

Bei YouTube auf Blogs ist das denke ich was anderes – da haftet primär der, der das Video bei YT hochgeladen hat – man selbst ist nur „abmahnfähig“ wenn man sowas zeigt (soweit ich weiß)

by Michi on 27. November 2008 at 14:35. #

Man muss ja nicht alle blips anklicken. Ich klicke ca. 1/10 an. Die anderen haben Pech gehabt. 😉

by @irsign on 7. Dezember 2008 at 18:37. #

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