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	<title>denkweite.de &#187; Linux</title>
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	<description>Sprachkürze gibt Denkweite</description>
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		<title>TimeMachine Backup uebers Netzwerk in Snow Leopard</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2009-10-18/timemachine-backup-uebers-netzwerk-in-snow-leopard/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 17:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[iKrams]]></category>

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		<description><![CDATA[Den ganzen Sonntag hat&#8217;s gedauert, aber endlich habe ich mein Time Machine Backup über das Netzwerk (über meinen Ubuntu-Server/NAS) unter 10.6 am Laufen.
Ausgangspunkt meiner Bemühungen war dieser wirklich gute Artikel. Allerdings brach mein Backup immer mit der Meldung ab, es könne kein Image anlegen. Zwar sieht dieser Artikel eine Lösung des Problems vor &#8211; indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Sonntag hat&#8217;s gedauert, aber endlich habe ich mein Time Machine Backup über das Netzwerk (über meinen Ubuntu-Server/NAS) unter 10.6 am Laufen.</p>
<p>Ausgangspunkt meiner Bemühungen war d<a href="http://www.kremalicious.com/2008/06/ubuntu-as-mac-file-server-and-time-machine-volume/">ieser wirklich gute Artikel</a>. Allerdings brach mein Backup immer mit der Meldung ab, es könne kein Image anlegen. Zwar sieht dieser Artikel eine Lösung des Problems vor &#8211; indem nämlich das Sparsebundle manuell angelegt wird und dann auf die Netzwerkfreigabe kopiert wird. Aber auch nach diesem brach das Backup mit Fehler 45 ab.</p>
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-302" title="Bildschirmfoto 2009-10-15 um 20.40.03" src="http://www.denkweite.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-2009-10-15-um-20.40.03.png" alt="Fehler 45 beim Time Machine Backup" width="500" height="258" /><p class="wp-caption-text">Fehler 45 beim Time Machine Backup</p></div>
<p>Nach vielem Rumprobieren mit Dateirechten und netatalk-Einstellungen fand ich dann auf  <a href="http://www.macosxhints.com/article.php?story=20090905212640957">MacOSXHints.com den korrekten Hinweis</a> auf ein Funktionierendes Netzwerk-Backup.</p>
<p>Das Geheimnis liegt in einer Property-Datei, die innerhalb des Images liegen muss und an der Snow Leopard das Image dem Rechner zuordnen kann. in 10.5 wurde dies noch anhand der Mac-Adresse im Image-Namen erledigt. Nun läuft dies über eine .plist-XML Datei, die die Hardware-UUID des Macs enthält. Wie man das ganze einrichtet, ist sehr gut in dem Artikel beschrieben und funktionierte dann bei mir ohne Murren und Knurren.</p>
<p>Endlich nicht mehr dauernd an die Externe Platte denken, sondern einfach Zuhause im WLAN einwählen und das Backup läuft. Sehr gut.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2009-10-18/timemachine-backup-uebers-netzwerk-in-snow-leopard/">TimeMachine Backup uebers Netzwerk in Snow Leopard</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bester Medienserver fuer die PS3</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2009-10-10/bester-medienserver-fuer-die-ps3/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 13:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nerdcontent]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation3]]></category>
		<category><![CDATA[iKrams]]></category>

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		<description><![CDATA[.. ist für mich seit heute der PS3Mediaserver ein in Java geschriebenes, kostenloses DLNA-Tool speziell für die PlayStation 3. Daher ist es sowohl auf Windows, Mac OS X und Linux lauffähig.
Das ganze Teil ist super leicht einzurichten und zu bedienen. Ich musste lediglich den Ordner für meine Dateifreigabe wählen und schon lief alles.
Bisher habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.denkweite.de/wp-content/uploads/2009/10/osx.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-298" title="PS3 Mediaserver auf OS X" src="http://www.denkweite.de/wp-content/uploads/2009/10/osx-150x150.png" alt="PS3 Mediaserver auf OS X" width="150" height="150" /></a>.. ist für mich seit heute der <a href="http://code.google.com/p/ps3mediaserver/">PS3Mediaserver</a> ein in Java geschriebenes, kostenloses DLNA-Tool speziell für die PlayStation 3. Daher ist es sowohl auf Windows, Mac OS X und Linux lauffähig.</p>
<p>Das ganze Teil ist super leicht einzurichten und zu bedienen. Ich musste lediglich den Ordner für meine Dateifreigabe wählen und schon lief alles.</p>
<p>Bisher habe ich MediaTomb auf meiner Linux-Kiste benutzt, mit dem ich eigentlich sehr zufrieden war. der PS3Mediaserver hat aber ein paar meiner Meinung nach unschlagbare Features. So kann es sehr viel besser on-the-fly encodieren. Das ist nützlich, wenn man MKV-Container hat und diese ohne Umwandlung direkt auf der PS3 schauen will. Auch ist es möglich sämtliche Tonspuren umzuwandeln. Ach bevor ich mich hier um Kopf und Kragen rede, besser einfach die Featurelist der Projektseite</p>
<p><a name="Current_features"></a></p>
<p><a name="Current_features"></p>
<ul style="max-width: 65em; padding-left: 40px;">
<blockquote>
<li>Ready to launch and play. No codec packs to install. No folder configuration and pre-parsing or this kind of annoying thing. All your folders are directly browsed by the PS3, there&#8217;s an automatic refresh also.</li>
<li>Real-time video transcoding of MKV/FLV/OGM/AVI, etc.</li>
<li>Direct streaming of DTS / DTS-HD core to the receiver</li>
<li>Remux H264/MPEG2 video and all audio tracks to AC3/DTS/LPCM in real time with tsMuxer when H264 is PS3/Level4.1 compliant</li>
<li>Full seeking support when transcoding</li>
<li>DVD ISOs images / VIDEO_TS Folder transcoder</li>
<li>OGG/FLAC/MPC/APE audio transcoding</li>
<li>Thumbnail generation for Videos</li>
<li>You can choose with a virtual folder system your audio/subtitle language on the PS3!</li>
<li>Simple streaming of formats PS3 natively supports: MP3/JPG/PNG/GIF/TIFF, all kind of videos (AVI, MP4, TS, M2TS, MPEG)</li>
<li>Display camera RAWs thumbnails (Canon / Nikon, etc.)</li>
<li>ZIP/RAR files as browsable folders</li>
<li>Support for pictures based feeds, such as Flickr and Picasaweb</li>
<li>Internet TV / Web Radio support with VLC, MEncoder or MPlayer</li>
<li>Podcasts audio/ Video feeds support</li>
<li>Basic Xbox360 support</li>
<li>FLAC 96kHz/24bits/5.1 support</li>
<li>Windows Only: DVR-MS remuxer and AviSynth alternative transcoder suppor</li>
</blockquote>
</ul>
<p></a></p>
<p>Super praktisch finde ich neben den erwähnten Features auch die Möglichkeit DVD-ISO Images bzw VIDEO_TS Ordner auf der Playstation anschauen zu können. DVD-Menüs werden dabei zwar nicht unterstützt, aber jede Film- und Tonspur kann einzeln ausgewählt werden.</p>
<p>Sowieso kann man sämtliche Einstellungen bezgl. Transcoding und sonstiger Einstellungen direkt über die XMB der PlayStation vornehmen. Cool.</p>
<p>Einen kleinen Wermutstropfen für alle, die beispielsweise ein NAS oder einen sonstigen kleinen Medienserver einsetzen. Das JAVA-Tool benötigt scheinbar zwangsläufig die GUI. Auf Linux-Basis bedeutet das also einen funktionierenden X-Server, der auf den meisten kleinen NAS-Servern wohl  nicht laufen wird. Für das Transcoding von MKV-1080p Containern wird zudem ein Dualcore-CPU empfohlen.</p>
<p>Erste Tests hier verliefen sehr gut &#8211; ich werde das Teil weiter testen!</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2009-10-10/bester-medienserver-fuer-die-ps3/">Bester Medienserver fuer die PS3</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux-Tricks to go 1</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2009-01-23/linux-tricks-to-go-1/</link>
		<comments>http://www.denkweite.de/2009-01-23/linux-tricks-to-go-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Schön gesagt]]></category>
		<category><![CDATA[schnell gedacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal stolpere ich irgendwo in irgendwelchen Wikis so nebenbei auf ein paar simple und geniale shell-tricks, die ich so in der Form noch nicht kenne. Wahrscheinlich ists für viele *nix-Gurus nix neues, aber für den einen oder anderen 08/15 Webentwickler wie mich sicher interessant:
Wie oft kommt es vor, dass man eine Datei mit langem Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal stolpere ich irgendwo in irgendwelchen Wikis so nebenbei auf ein paar simple und geniale shell-tricks, die ich so in der Form noch nicht kenne. Wahrscheinlich ists für viele *nix-Gurus nix neues, aber für den einen oder anderen 08/15 Webentwickler wie mich sicher interessant:</p>
<p>Wie oft kommt es vor, dass man eine Datei mit langem Namen einfach nur mit einem neuen Prefix versehen will (z.B. -old) ansonsten die Datei aber namentlich beibehalten werden soll. Dafür genügt folgender &#8220;mv&#8221; Befehl</p>
<p><code>mv /pfad/zur/super.langen-datei.tgz{,-old}</code></p>
<p>Kollege Marc erklärte mir gerade, dass sich das ganze Shell-globbing oder so nennt &#8211; meinetwegen. Mir hilft&#8217;s</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2009-01-23/linux-tricks-to-go-1/">Linux-Tricks to go 1</a></p>
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		</item>
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		<title>Wordpress update in 3 Minuten</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2008-03-30/wordpress-update-in-3-minuten/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 17:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[et cetera]]></category>
		<category><![CDATA[Subversion]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz einer nicht zu unterschätzenden Menge Restalkohol im Blut habe ich es gewagt, ein Wordpress Update auf die aktuelle Version 2.5 zu machen. Als sportlichen Ansporn habe ich dabei einfach mal die Zeit gestoppt, wie lange es dauert die Version komplett auf 2.5 umzustellen. 
Dank der Benutzung des Subversion von Wordpress ging der Updatevorgang sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz einer nicht zu unterschätzenden Menge Restalkohol im Blut habe ich es gewagt, ein Wordpress Update auf die aktuelle Version 2.5 zu machen. Als sportlichen Ansporn habe ich dabei einfach mal die Zeit gestoppt, wie lange es dauert die Version komplett auf 2.5 umzustellen. </p>
<p>Dank der Benutzung <a href="http://www.denkweite.de/2008-01-01/wordpress-via-svn-updaten/">des Subversion von Wordpress</a> ging der Updatevorgang sehr schnell von statten, so dass hinterher sage und schreibe 3 Minuten 24 Sekunden auf der Stoppuhr standen. Ist doch mal eine schlanke Zeit für ein Update.</p>
<p>Darin inbegriffen waren eine Sicherung des kompletten Systems (ohne Datenbank), aktualisierung der Dateien über svn und die Aktualisierung der Datenbank über die upgrade.php</p>
<p>Das neue Backend von WP 2.5 gefällt mir sehr gut &#8211; lediglich die deutschen Sprachdateien werd ich nochmal laden müssen fürchte ich. Was es über das Design hinaus an Änderungen gibt, weiß ich grade nciht &#8211; wird sich sicher auch noch rausfinden lassen.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2008-03-30/wordpress-update-in-3-minuten/">Wordpress update in 3 Minuten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux find und Leerzeichen in Dateinamen</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2008-03-19/linux-find-und-leerzeichen-in-dateinamen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 10:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[find]]></category>
		<category><![CDATA[finger abhacken]]></category>
		<category><![CDATA[leerzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[printf]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich hat das jetzt eine völlig überflüssige Stunde meines Lebens gekostet. Wer, so wie ich, über den Linux Befehl &#8220;find&#8221; eine Schleife auslösen will, und dabei Leerzeichen in Datei- oder Pfadnamen bekommt, wird feststellen, dass die for schleife immer an Leerzeichen ein neues &#8220;Result&#8221; ergibt. Das bedeutet ein Script wie sowas funktioniert dann nicht
#!/bin/sh
for file [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat das jetzt eine völlig überflüssige Stunde meines Lebens gekostet. Wer, so wie ich, über den Linux Befehl &#8220;find&#8221; eine Schleife auslösen will, und dabei Leerzeichen in Datei- oder Pfadnamen bekommt, wird feststellen, dass die for schleife immer an Leerzeichen ein neues &#8220;Result&#8221; ergibt. Das bedeutet ein Script wie sowas funktioniert dann <strong>nicht</strong><br />
<code>#!/bin/sh<br />
for file in $(find /media/daten/ -iname *.vmx)<br />
do<br />
        echo $file<br />
done</code></p>
<p>Die einzig funktionierende Möglichkeit, war nach unzähligen printf ausdrücke und xargs fummeleien, die Variabel $IFS auf \n zu setzen.<br />
<code>#!/bin/sh<br />
IFS="<br />
"<br />
for file in $(find /media/daten/ -iname *.vmx)<br />
do<br />
        echo $file<br />
done</code><br />
Jetzt wird schön brav jede Einzelne Zeile auch mit Leerzeichen in Pfadangaben ausgegeben. Na dann kanns ja weiter gehen. Ich sollte mehr Linux-Scripte schreiben&#8230;.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2008-03-19/linux-find-und-leerzeichen-in-dateinamen/">Linux find und Leerzeichen in Dateinamen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cyrus IMAP mit SSL ausstatten</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2008-03-04/cyrus-imap-mit-ssl-ausstatten/</link>
		<comments>http://www.denkweite.de/2008-03-04/cyrus-imap-mit-ssl-ausstatten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 23:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cyrus]]></category>
		<category><![CDATA[Imap]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung. Nerd-Content. Wer nicht explizit hieran interessiert ist, sollte lieber nicht weiterlesen   Aus diversesten Gründen musste der bisher bei mir im Einsatz befindliche Mailserver auf dem ein Cyrus-IMAPd mit Procmail, ClamAV und Spamassassin läuft und den namen &#8220;minerva&#8221; trägt durch eine neue, schnellere virtuelle Maschine basierend auf JeOS ausgetauscht werden. Der Neue in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung. Nerd-Content. Wer nicht explizit hieran interessiert ist, sollte lieber nicht weiterlesen <img src='http://www.denkweite.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aus diversesten Gründen musste der bisher bei mir im Einsatz befindliche Mailserver auf dem ein <a href="http://denkweite.de/2007-03-10/lokaler-mailserver-mit-fetchmail-procmail-und-cyrus/">Cyrus-IMAPd mit Procmail, ClamAV und Spamassassin läuft</a> und den namen &#8220;minerva&#8221; trägt durch eine neue, schnellere virtuelle Maschine basierend auf JeOS ausgetauscht werden. Der Neue in der Serverfamilie wurde &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hogwarts_staff#Argus_Filch">filch</a>&#8221; getauft. Da Sicherheit auch immer weiter (zu Recht) ein Thema ist, habe ich mit entschlossen, den Zugriff nur noch SSL-Verschlüsselt zu ermöglichen. Wie das geht will ich hier einmal beschreiben.<span id="more-157"></span><br />
Die Anleitung habe ich für Ubuntu JeOS 7.10 geschrieben, das sollte aber so auch für so ziemlich alle gängigen Debian-Systeme ähnlich funktionieren. Zunächst muss, sofern nicht schon vorhanden, openssl installiert werden.<br />
<code>sudo apt-get install openssl</code><br />
Während der Installation wird zwar bereits ein Zertifikat + passendem Key erzeugt, dass ist für unsere Zwecke aber nicht gebräuchlich, warum sehen wir später. Wir müssen also manuell ein weiteres Zertifikat erzeugen. Das geht mit diesem Monsterbefehl<br />
<code>sudo openssl req -new -x509 -nodes -out /etc/ssl/certs/imap.pem -keyout /etc/ssl/private/imap.key -days 365</code><br />
Es erscheint ein Dialog, indem wir verschiedene Daten zu unserem Zertifikat eintragen können. Was genau wir dort eintragen, ist recht egal. Es erscheint wenn man sich die Informationen zu dem SSL-Zertifikat zB im Mail-Client anzeigt. <strong>Achtung: Ausnahme!</strong> lediglich das Feld &#8220;Common Name&#8221;, muss nicht wie die Beschreibung vermuten lässt dein Name sein, sondern der <em>Hostname des Servers, unter dem er später im Netz erreichbar ist</em>. Also zb gryffindor.hogwarts.dyndns.org. Trägt man hier etwas anderes ein, gibt es später im Client bei jeder Verbindung zum Server eine Fehlermeldung, die auf den Host &#8220;mismatch&#8221; hinweist. Zwar ist eine Verbindung zum Server möglich, die Meldung nervt aber schon derbe. In dem Standardzertifikat wird als Common Name immer &#8220;localhost&#8221; oder der lokale hostname des Rechners angegeben und führt damit ebenfalls zu der Fehlermeldung.</p>
<p>Nachdem das Zertifikat erstellt wurde, kann es im Cyrus konfiguriert werden. Dazu öffnen wir die Datei <em>/etc/imapd.conf</em> und editieren folgende Zeilen wie folgt:<br />
<code># File containing the global certificate used for ALL services (imap, pop3,<br />
# lmtp, sieve)<br />
tls_cert_file: /etc/ssl/certs/imap.pem </p>
<p># File containing the private key belonging to the global server certificate.<br />
tls_key_file: /etc/ssl/private/imap.key</code><br />
Wir haben nun dem IMAP-Dienst gesagt, dass er die von uns angelegten Dateien mit dem Zertifikat und dem dazugehörigen Schlüssel verwenden soll. Jetzt müssen wir noch in der Cyrus Konfiguration IMAP über SSL aktivieren.  Da wir die Verbindung über ungesicherte Sockets nicht mehr zulassen wollen, deaktivieren wir auch den normalen Zugriff. Dazu müssen wir in die Datei <em>/etc/cyrus.conf</em>. Unter dem Bereich SERVICES ändern wir zwei Zeilen<br />
<code>SERVICES {<br />
        # --- Normal cyrus spool, or Murder backends ---<br />
        # add or remove based on preferences<br />
        #imap            cmd="imapd -U 30" listen="imap" prefork=0 maxchild=100<br />
        imaps           cmd="imapd -s -U 30" listen="imaps" prefork=0 maxchild=100<br />
</code><br />
Das Auskommentieren von imap verbietet den Zugriff über nicht-SSL Schnittstellen, das entfernen der Raut vor imaps dagegen ermöglicht die Kommunikation über SSL.</p>
<p>Nun haben wir alle nötigen Einstellungen am Server vorgenommen und können den Cyrus jetzt neu starten<br />
<code>sudo /etc/init.d/cyrus2.2 restart</code><br />
Nun sollte das Abfragen über SSL aus jedem Mailclient möglich sein. Falls was schiefgeht, sollte man das logfile unter <em>/var/log/mail.err</em> konsultieren.</p>
<p>Hoffe, dass Tutorial kann jemand gebrauchen. Fragen, Anregungen, Kritik gerne in den Kommentaren</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2008-03-04/cyrus-imap-mit-ssl-ausstatten/">Cyrus IMAP mit SSL ausstatten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wordpress via svn updaten</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2008-01-01/wordpress-via-svn-updaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 15:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP / (X)HTML / CSS]]></category>
		<category><![CDATA[svn]]></category>
		<category><![CDATA[updates]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist ne komfortable Sache, wenn mans einmal drauf hat. 
$ svn sw http://svn.automattic.com/wordpress/tags/2.3.2/
Dieses &#8220;switch&#8221; statement von subversion reicht vollkommen aus. WordPress &#8220;Core-Files&#8221; werden (sofern sie sich geändert haben) geupdated. Von Plugins und Themes werden die Finger gelassen. Echt praktisch und schnell erledigt. Setzt allerdings voraus, dass sich das Blog bereits in einem svn Verzeichnis befindet, d.h. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ne komfortable Sache, wenn mans einmal drauf hat. <br />
<code>$ svn sw http://svn.automattic.com/wordpress/tags/2.3.2/</code><br />
Dieses &#8220;switch&#8221; statement von subversion reicht vollkommen aus. WordPress &#8220;Core-Files&#8221; werden (sofern sie sich geändert haben) geupdated. Von Plugins und Themes werden die Finger gelassen. Echt praktisch und schnell erledigt. Setzt allerdings voraus, dass sich das Blog bereits in einem svn Verzeichnis befindet, d.h. also vorher schonmal mit svn ausgechecked werden muss.<a href="http://codex.wordpress.org/Installing/Updating_WordPress_with_Subversion#Converting_a_.22Traditional.22_WordPress_Blog_to_a_Subversion_Checkout">Eine Anleitung</a> wie man einen &#8220;herkömmliche&#8221; Installation in einen svn-checkout umwandelt gibt es aber auch.<br />
Es ist nicht wirklich aufwändig und die einmalige Arbeit lohnt sich wirklich für (definitiv kommende!) WordPress updates.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2008-01-01/wordpress-via-svn-updaten/">Wordpress via svn updaten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder was gelernt&#8230;</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2007-12-19/wieder-was-gelernt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 12:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[rm -rf * kann böööse enden :/
a
Wieder was gelernt&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><code>rm -rf *</code> kann böööse enden :/</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2007-12-19/wieder-was-gelernt/">Wieder was gelernt&#8230;</a></p>
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		<title>Googlemail mit Fetchmail abfragen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 08:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier aber nur die von mir angewandte Methode unter Ubuntu 7.04. Wir brauchen nicht das SSL Zertifikat von Google direkt, sondern das des CA (Equifax Secure), dass als root-Zertifikat installiert werden muss.
$ cd /etc/ssl/certs$ sudo wget -0 Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem https://www.geotrust.com/resources/root_certificates/certificates/Equifax_Secure_Certificate_Authority.cer$ openssl x509 -in Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem             [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier aber nur die von mir angewandte Methode unter Ubuntu 7.04. Wir brauchen nicht das SSL Zertifikat von Google direkt, sondern das des CA (Equifax Secure), dass als root-Zertifikat installiert werden muss.<br />
<code>$ cd /etc/ssl/certs$ sudo wget -0 Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem https://www.geotrust.com/resources/root_certificates/certificates/Equifax_Secure_Certificate_Authority.cer$ openssl x509 -in Equifax_Secure_Certificate_Authority.pem                 -fingerprint -subject -issuer -serial -hash -noout</code>Als Ergebnis des letzten Befehls sollte etwas kommen wie<code>:SHA1 Fingerprint=D2:32:09:AD:23:D3:14:23:21:74:E4:0D:7F:9D:62:13:97:86:63:3Asubject= /C=US/O=Equifax/OU=Equifax Secure Certificate Authorityissuer= /C=US/O=Equifax/OU=Equifax Secure Certificate Authorityserial=35DEF4CF594f1775</code>Der Befehl<code>$ c_rehash .</code>Erstellt uns für das neue Zertifikat einen Sym-Link, auf den Fetchmail später zugreifen wird. Jetzt kann man die .fetchmailrc mit folgenden einstellungen bearbeiten<code>poll "pop.gmail.com" protocol pop3user "XXXXX@gmail.com"pass "XXXXX"options keep ssl sslfingerprint '59:51:61:89:CD:DD:B2:35:94:BB:44:97:A0:39:D5:B4' sslcertck sslcertpath /etc/ssl/certsmda /usr/bin/procmail</code>Achtung: Der sslfingerprint hier ist nicht der oben ausgegebene, sondern direkt der des Google-Zertifikats. Ab nun sollten sich auch mit fetchmail Google Postfächer abfragen lassen <img src='http://www.denkweite.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> Natürlich sollte man auch darauf achten, POP3 in den Googlemail Einstellungen aktiviert zu haben und die Option auch gespeichert haben.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2007-09-11/googlemail-mit-fetchmail-abfragen/">Googlemail mit Fetchmail abfragen</a></p>
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		<title>Peinliche Panne im Feisty Fawn Release</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2007-04-20/peinliche-panne-im-feisty-fawn-release/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 13:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern ist die schon l&#228;nger erwartete und durch die Medien stark gepuschte Version 7.04 &#34;Feisty Fawn&#34; der Distribution Ubuntu erschienen.

Ich setze hier (noch) 2 Server ein, die auf der Ubuntu-server Variante aufsetzen. Eine davon, die die paktischerweise in einer VMWare l&#228;uft, wollte ich direkt gestern abend auf die neue Version upgraden. Laut der Upgradeanleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit gestern ist die schon l&auml;nger erwartete und durch die Medien stark gepuschte Version 7.04 &quot;Feisty Fawn&quot; der Distribution Ubuntu erschienen.
</p>
<p class="bodytext">Ich setze hier (noch) 2 Server ein, die auf der Ubuntu-server Variante aufsetzen. Eine davon, die die paktischerweise in einer VMWare l&auml;uft, wollte ich direkt gestern abend auf die neue Version upgraden. Laut der <a href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/upgrading" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Upgradeanleitung auf Ubuntu.com</a> ist dies recht einfach gestaltet:
</p>
<p class="bodytext">sudo apt-get install update-manager-core
</p>
<p class="bodytext">gefolgt von einem simplen <code>sudo do-release-upgrade</code>sollte alles erledigen.
</p>
<p class="bodytext">Leider hat der liebe Gott vor der Perfektion den Menschen gesetzt und so erschien bei der Installation des Pakets <code>Konnte Paket &quot;update-manager-core&quot; nicht fnden</code>
</p>
<p class="bodytext">Aeh? Das Paket wurde doch extra f&uuml;r den Releasewechsel von Edgy auf Feisty eingef&uuml;hrt, um es uns faulen Serverbetreibern einfacher zu machen. Gut &uuml;berlegt, schlecht ausgef&uuml;hrt. Offensichtlich wurde wohl vergessen, diese Paket in die edgy releases hochzuladen, so dass es bis heute nicht verf&uuml;gbar war.
</p>
<p class="bodytext">Mittlerweile sollte das Paket auch im Edgy-update enthalten sein, so dass man es jetzt endlich entsprechend der Anleitung installieren kann, sowie man die Paketquellen akutalisiert hat.
</p>
<p class="bodytext">Der Updateprozess verl&auml;uft m&auml;&szlig;ig &#8211; die Routinen waren schonmal etwas Gespr&auml;chiger wenn es darum geht, was genau sie da grade tun. So erschlie&szlig;t sich mit der Sinn der Meldung im Screenshot leider nicht ganz. Naja abwarten &#8211; Update folgt.</p>
<p>a</p>
<p><a href="http://www.denkweite.de/2007-04-20/peinliche-panne-im-feisty-fawn-release/">Peinliche Panne im Feisty Fawn Release</a></p>
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