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	<title>Kommentare zu: Nokia dissing</title>
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	<description>Sprachkürze gibt Denkweite</description>
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		<title>Von: Greg</title>
		<link>http://www.denkweite.de/2008-01-16/nokia-dissing/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Greg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 14:56:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es nicht dreist. Mit solchen Geldern werden ja solche Nachteile wie hohe Lohnnebenkosten abgefedert. Wenn man ein Unternehmen dafür belohnt, dass es trotz hoher Nebenkosten nach Deutschland kommt, dann kann man ihm die Belohnung auch wieder wegnehmen, wenn es sich das ganze nochmal anders überlegt.

Die Lohnnebenkosten gehen ja auch nicht an &quot;den Staat&quot;, sondern an die entsprechenden Versicherungen (Plegeversicherung, etc). Klar kann man die kürzen, aber wenn die Einnahmeseite der Versicherung gekürzt wird, muss diese halt auch die Ausgabeseite kürzen. Der Sozialstaat ist halt ein teures Vergnügen.

Dass es an den Nebenkosten liegt, glaube ich übrigens nicht. Nokia wird ein Werk nicht nach dem Prinzip &quot;Try &amp; Error&quot; bauen, sondern sich vorher genau über die Bedingungen informieren. Dass man hier Lohnnebenkosten zahlen muss, ist ja kein Geheimnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es nicht dreist. Mit solchen Geldern werden ja solche Nachteile wie hohe Lohnnebenkosten abgefedert. Wenn man ein Unternehmen dafür belohnt, dass es trotz hoher Nebenkosten nach Deutschland kommt, dann kann man ihm die Belohnung auch wieder wegnehmen, wenn es sich das ganze nochmal anders überlegt.</p>
<p>Die Lohnnebenkosten gehen ja auch nicht an &#8220;den Staat&#8221;, sondern an die entsprechenden Versicherungen (Plegeversicherung, etc). Klar kann man die kürzen, aber wenn die Einnahmeseite der Versicherung gekürzt wird, muss diese halt auch die Ausgabeseite kürzen. Der Sozialstaat ist halt ein teures Vergnügen.</p>
<p>Dass es an den Nebenkosten liegt, glaube ich übrigens nicht. Nokia wird ein Werk nicht nach dem Prinzip &#8220;Try &amp; Error&#8221; bauen, sondern sich vorher genau über die Bedingungen informieren. Dass man hier Lohnnebenkosten zahlen muss, ist ja kein Geheimnis.</p>
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